Zurück
1
Bahnhof Neckarsulm Nord

Mit dem Fahrplanwechsel vom 10. Dezember 2017 wurden folgende Verbesserungen für die Fahrgäste umgesetzt:

  • Eine neue tägliche Spätverbindung mit dem RE 19321 Sinsheim (23:12 Uhr) – Heilbronn (0:00 Uhr) mit Halt in Neckarsulm Nord um 23:51 Uhr
  • Zusätzlicher Halt in Neckarsulm Nord um 6:42 Uhr (RB 19103, Mosbach-Neckarelz (6:16 Uhr) – Stuttgart (7:43 Uhr))
  • Zusätzlicher Halt in Neckarsulm Nord um 15:19 Uhr (RB 19131, Osterburken (14:36 Uhr) – Stuttgart (16:16 Uhr))
  • Zusätzlicher Halt in Neckarsulm Nord um 21:53 Uhr (RE 19315, Mannheim (20:44 Uhr) – Heilbronn (22:01 Uhr))
Zurück
2
Zusätzliches tägliches Zugpaar

Das Verkehrsministerium, die NVBW und die AVG stellen seit Dezember 2017 ein zusätzliches tägliches Zugpaar der Linie S 42 vom Bahnhof Neckarsulm (ab 22.44 Uhr) zum Bahnhof Sinsheim (an 23.23 Uhr) und zurück zum Hauptbahnhof Heilbronn am späten Abend unter anderem für die Audi-Schichtarbeiter bereit.

Zurück
3
Stundentakt der Linie S 42, Angebotsausweitung der Linie S 41

Die Stadtbahnlinie S 42 (Heilbronn Hbf – Bad Rappenau Bf – Sinsheim Hbf) verkehrt seit Dezember 2018 im Ein-Stunden-Takt (anstelle des Zwei-Stunden-Takts).

Das Angebot für die Stadtbahnlinie S 41 (Heilbronn Hbf - Mosbach Bf) konnte seit Dezember 2018 durch mehrere Einzelmaßnahmen, wie zum Beispiel Taktlückenschluss, zusätzliche Spätverbindung, Kapazitätsausweitung verbessert werden.

Zur Taktverdichtung verkehren seit Dezember 2019 drei zusätzliche Verbindungen (RB/RE Abellio) am späten Nachmittag zwischen Heilbronn und Mosbach-Neckarelz.

Kosten wurden jeweils zwischen dem Land, den Landkreisen und den Kommunen aufgeteilt.

Zurück
4
Bevorrechtigung für den ÖPNV in der Innenstadt Heilbronn

Mit Hilfe einer verbesserten Infrastruktur sollen durch die Stadt sowie die Stadtwerke Heilbronn eine Optimierung der Bevorrechtigung des Öffentlichen Personennahverkehrs in der Heilbronner Innenstadt an der Ausfahrt Haltestelle Theater in Fahrtrichtung Haltestelle Harmonie umgesetzt werden. Aktuell wurde ein Fördermittelantrag zur Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme gestellt. Damit sollen folgende Maßnahmen umgesetzt werden:

  • Aufrüstung der Busse mit digitalem Funk
  • Schwachstellenbetrachtung
  • Verbesserungen der LSA-Schaltungen von rund 20 Anlagen
Zurück
5
Frankenbahn: Verbesserung des Angebotes Lauda – Würzburg

Die Regionalbahn Lauda – Würzburg verkehrt seit Dezember 2018 im Ein-Stunden-Takt (anstelle eines Zwei-Stunden-Takts).

Zurück
6
Frankenbahn: Verbesserung des Angebotes Stuttgart – Würzburg

Die Verdichtung auf einen Stundentakt der RB-Linie Lauda-Würzburg ist seit Dezember 2018 umgesetzt. Seit 15. Dezember 2019 wurde der Stundentakt von Würzburg bis Osterburken verlängert. Diese Ausweitung des Stundentaktes ist in Abhängigkeit der Nutzerzahlen vorerst für drei Jahre angesetzt.

Zurück
7
Bahnhof Züttlingen

Das Verkehrsministerium, der Landkreis Heilbronn, die Deutsche Bahn und die Stadt Möckmühl haben einen neuen Außenbahnsteig am Bahnhof Züttlingen errichtet sowie den bestehenden Bahnsteig modernisiert. Die Maßnahme wurde im Dezember 2017 fertiggestellt.

Zurück
8
Bahnhof Möckmühl

Der Bahnhof ist seit Dezember 2019 barrierefrei. Die Umbauarbeiten dauerten rund 10 Monate und kosteten rund 11 Millionen Euro, die sich der Bund, die Deutsche Bahn, das Land Baden-Württemberg, der Landkreis Heilbronn und die Stadt Möckmühl teilen.

Zurück
9
Anheben der Streckengeschwindigkeit auf drei Streckenabschnitten

In den Streckenabschnitten Boxberg – Eubigheim sowie Möckmühl – Osterburken wurden durch die DB Netz AG (Regionalbereich Südwest) bereits im Oktober 2016 Überhöhungsmaßnahmen zur Anhebung der Streckengeschwindigkeit umgesetzt

Der Streckenabschnitt Bad Friedrichshall – Möckmühl wurde im Rahmen der Gleiserneuerungsmaßnahmen im Mai 2018 umgesetzt.

Zurück
10
Modernisierung des Bahnhofs Heilbronn

Der Bahnhof wurde im Rahmen des Bahnhofsmodernisierungsprogrammes Baden-Württemberg umfassend modernisiert und im April 2019 eingeweiht.

Zurück
11
Erneuerung technischer Bahn­übergangs­sicherungs­anlagen (nicht dargestellt)

Die Erneuerung von drei Bahnübergängen im Bereich der Stadt Neudenau ist bis zum Jahr 2022 vorgesehen. Die Planung erfolgt durch die DB Netz AG. Der Planungsbereich umfasst auch die Jagstbrücke Neudenau-Herbolzheim (L 1096). Derzeit wird zwischen DB Netz AG, Land und Stadt Neudenau eine Planungsvereinbarung abgestimmt. Ein Bahnübergang befindet sich direkt am Knotenpunkt L 1096 / L 720 / Gemeindestraße. Der Knotenpunkt soll zu einem Kreisverkehrsplatz mit Ampelanlage umgebaut werden.

Zurück
12
Erneuerung Tunnel Wittighausen

Der Tunnel wurde grundlegend erneuert und ist seit Januar 2020 wieder befahrbar.

Zurück
13.1
Maßnahmen zur Pünktlichkeitssteigerung der Bahn: Gleisbelegung Mosbach-Neckarelz

Gleisbelegung Mosbach-Neckarelz

Die Züge der AVG (Stadtbahn) und der S-Bahn Rhein-Neckar überkreuzen sich im Bereich der Ausfahrt aus dem Bahnhof, was zu Verzögerungen führt. Der Testlauf für den Fahrplan 2020 ergab, dass die S-Bahn Richtung Mosbach eine Minute später in den Bahnhof einfährt und so kein Anschluss mit der Stadtbahn möglich ist. Eine geänderte Gleisbelegung konnte nicht durchgeführt werden. Aktuell wird geprüft, ob ein Anschluss der Stadtbahn und S-Bahn durch bauliche Maßnahmen der DB Netz gewährleistet werden kann.

Zurück
13.2
Maßnahmen zur Pünktlichkeitssteigerung der Bahn: Blockverdichtung

VM, NVBW sowie DB Netz AG untersuchen derzeit Blockverdichtungen für die Strecken

  • Bad Friedrichshall – Osterburken -> aktuell keine betriebliche Notwendigkeit, da ausreichend Kapazitäten
  • Neckarsulm Bf - Bad Friedrichshall Hbf (S 41, S 42) -> Machbarkeitsstudie wird im Q1 2020 abgeschlossen
  • Bad Wimpfen Bf - Bad Rappenau Bf (S 42) und Bad Rappenau Bf -Grombach (S 42) Machbarkeits- und Potenzialuntersuchungen für folgende Projekte laufen: Verlängerung Krebsbachtalbahn von Obergimpern über Babstadt nach Bad Rappenau (siehe Maßnahme 15) sowie Reaktivierung der Zabergäubahn (siehe Maßnahme 16)

Nach Vorliegen der Untersuchungsergebnisse können die Möglichkeiten und das weitere Vorgehen abgestimmt werden.

Zurück
14
Neuer Haltepunkt Bad Friedrichshall-Süd

Die Machbarkeitsstudien für einen zusätzlichen Haltepunkt Bad Friedrichshall-Süd i.Z.d. Stadtbahn Nord (S41, S42) laufen derzeit.

Zurück
15
Verlängerung der Krebsbachtalbahn

Das Land Baden-Württemberg will in den kommenden Jahren das Angebot im öffentlichen Nahverkehr deutlich steigern. Dazu gehört auch die Reaktivierung stillgelegter Bahnstrecken, wie zum Beispiel der Krebsbachtalbahn. Die Krebsbachtalbahn ist eine Nebenbahn, die als Stichbahn von der Schwarzbachbahn ab Neckarbischofsheim-Nord bis nach Hüffenhardt führt. Schon beim Bau zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es Überlegungen, die Strecke ab Obergimpern weiter Richtung Südosten zu führen und sie in der Nähe von Babstadt an die bestehende Bahnlinie Sinsheim-Bad Rappenau anzuschließen. Die Länge des neu zu bauenden Streckenstücks beträgt zwischen 1,6 und 2 Kilometer. Mit diesem Lückenschluss könnte eine attraktive zusätzliche Verbindung geschaffen werden, insbesondere für die Schülerinnen und Schüler des großen Gymnasiums in Neckarbischofsheim wäre sie eine sinnvolle Alternative. Bis Ende 2020 wird das Fahrgastpotential sowie die erforderlichen Investitionen für eine Reaktivierung untersucht.

Zurück
16
Reaktivierung der Zabergäubahn

In den 1980er-Jahren wurde der Personenverkehr auf der Zabergäubahn zwischen Lauffen am Neckar, Brackenheim, Güglingen und Zaberfeld eingestellt. Seither verfügen die Gemeinden im Zabergäu über keine Bahnanbindung mehr. Analog zu „Heilbronn Nord“ könnte die Zabergäubahn als Streckenast „Heilbronn Süd“ in das leistungsfähige Stadtbahnsystem rund um Heilbronn integriert werden. Durch die stadtbahntypische direkte und umsteigefreie Innenstadtanbindung wäre dieses Angebot für die Kommunen im Zabergäu, aber auch für die Stadt Lauffen, die Gemeinde Nordheim sowie den Heilbronner Stadtteil Böckingen entlang der Neckartalbahn, die ebenfalls angebunden werden würden, sehr attraktiv. Mit dieser Maßnahme könnten sehr viele Menschen durch ein ÖPNV-Angebot erreicht werden. Die Strecke ist noch in Teilen erhalten und könnte reaktiviert werden.

Zurück
17
Bau Kombi-/Hybridbahnsteige MOS-Neckarelz

An den Stationen Mosbach-Neckarelz, Mosbach West und Mosbach (Baden) erfolgte im Zuge der Einführung der Stadtbahn keine Anpassung der Bahnsteige an die Einstiegshöhe der Stadtbahn, da dort parallel noch die S-Bahn RheinNeckar verkehrt. In Mosbach-Neckarelz bietet sich jedoch technisch die Möglichkeit, einen so genannten Kombi- oder Hybridbahnsteig mit zwei unterschiedlich hohen Bahnsteigbereichen, welche über eine kurze Rampe miteinander verbunden sind, zu realisieren. Solche Lösungen existieren etwa bereits im Bahnhof Bruchsal oder im Bahnhof KA-Durlach. Mosbach-Neckarelz ist wichtiger Umsteigeknotenpunkt zwischen der S-Bahn RheinNeckar und den anderen beiden Verkehrsmitteln Stadt- und Regionalbahn, welche mit ihrer niedrigeren Einstiegshöhe derzeit keinen barrierefreien Ein- und Ausstieg ermöglichen. Wäre dieser Bahnhof mit Kombibahnsteigen ausgestattet, so könnten mobilitätseingeschränkte Reisende durch einen Wechsel des Verkehrsmittels alle Ziele auch in Mosbach selbst – also die Stationen Mosbach West und Mosbach (Baden) – erreichen. Durch die Realisierung anschließend an den bereits existierenden Mittelbahnsteig wären in Neckarelz weiterhin alle Umstiege bahnsteiggleich (also ohne Nutzung der Unterführung) möglich.

Zurück
18
Barrierefreier Ausbau Neckarzimmern

Im Zuge der Einführung der Stadtbahn sind nahezu alle von den Linien S41 und S42 bedienten Stationen barrierefrei dergestalt ausgebaut worden, dass die Stadtbahnfahrzeuge vom Bahnsteig aus ebenerdig betreten und verlassen werden können. An den Stationen Mosbach-Neckarelz, Mosbach West und Mosbach (Baden) erfolgte die Anpassung an die Einstiegshöhe der Stadtbahn nicht, da dort parallel noch die S-Bahn RheinNeckar verkehrt. In Neckarzimmern jedoch verkehrt nur die Stadtbahn, sodass betrieblich nichts gegen eine Anpassung der Bahnsteige an die Fußbodenhöhe der Stadtbahnfahrzeuge spricht. Jedoch sollten auch die Bahnsteige selbst vom Ort aus barrierefrei erreicht werden können, was seinerzeit bei der Einführung der Stadtbahn wegen der schwierigen Topographie sowie der hohen Kosten nicht umgesetzt wurde. Nun soll hierfür ein neuer Anlauf genommen werden.

Zurück
19
Höherer Monitorstandard an dichten Stadtbahntakt befahrenen Stationen

An den meisten der Stationen der Stadtbahn „Heilbronn Nord“ sind im Umland nur kleine Monitore vom so genannten „DSA-Standard“ der DB Station & Service installiert. Gerade im Störungsfall kommen diese Monitore schnell an ihre Grenzen. Deshalb soll im Zuge der Weiterentwicklung der Monitortechnik bei DB Station & Service versucht werden, die im dichten Takt bedienten Stationen mit hochwertigerer Anzeigetechnik auszustatten, um die Qualität der Fahrgastinformation und damit die Attraktivität des Verkehrsmittels zu verbessern.

Zurück
20
AUDI AG

Audi betreibt seit 2012 ein umfassendes betriebliches Mobilitätsmanagement am Standort Neckarsulm und trägt damit auch in Zukunft aktiv zur Verbesserung der Verkehrssituation in der Region bei.

Maßnahmen am Standort Neckarsulm sind unter anderem:

  • Öffentlicher Nahverkehr:
    • Angebot von bezuschussten Audi Jobtickets, Halbjahrestickets und DB-Job-Tickets
    • Linienbusse fahren direkt an die Werksgrenze
    • Zwei S-Bahnhaltestellen direkt am Werksgelände
  • Fahrgemeinschaften, organisiert über eigene Community im Intranet oder auf Privatbasis
  • Werkinterner Verkehr:
    • werksinterne Shuttle-Busse und Bustransfers zu den Werksaußenstellen
    • mehr als 2.500 Werksfahrräder auf dem Werksgelände
  • Fahrradpendler:
    • Rund 1.000 Zweiradstellplätze direkt an den Werkstoren
  • Informationsveranstaltungen:
    • verschiedene Aktionstage und Informationsveranstaltungen rund um das Thema Mobilität für Mitarbeiter, z.B. Radmobilitätstage mit Informationsständen, Radcheck, Vorträgen und Radexkursionen,
    • Teilnahme am Stadtradeln/Aktion des Klimabündnisses,
    • Informationsstand des HNV mit Ausgabe von Schnuppertickets des HNV
  • Nachhaltige Mobilität:
    • Elektrofahrzeuge und Hybridfahrzeuge für Führungskräfte und im Mitarbeiter-Carpool
    • werksinterne und öffentliche Ladesäulen auf den Mitarbeiterparkplätzen und beim Audi Forum
    • Einsatz von Sonderfahrzeugen wie biogasbetriebene LKWs, elektrische Zugmaschinen, grüner Zug in der Logistik
  • Einsatz technischer Hilfsmittel beim mobilen Arbeiten/Homeoffice, wie Video-, Teams- und Skypebesprechungen sowie Telefonkonferenzen zur Vermeidung von Fahrten zur Arbeit und zu Konzernstandorten
  • Durchführung von Befragungen der Mitarbeiter zu deren Mobilität
Zurück
21
Schwarz Gruppe

Die Schwarz Gruppe ist Mitinitiator und von Beginn an Partner des Mobilitätspakts für den Wirtschaftsraum Heilbronn-Neckarsulm. Als regionales Unternehmen ist sich die Schwarz Gruppe ihrer Bedeutung und Verantwortung für die Region bewusst. Ergänzend zum Verkehrskonzept für diese Region möchte die Schwarz Gruppe mit ihrem betrieblichen Mobilitätsmanagement unter dem Titel "ready4green" einen konkreten Beitrag für eine zukunftsorientierte Mobilität leisten. Ideen für alternative Mobilitätsangebote werden permanent entwickelt und getestet. Neben der Bereitstellung einer Mitfahr-App, Shuttle-Bus-Systemen, Fahrrädern und E-Bikes, E-Scooter, der Umrüstung der Firmenfahrzeuge auf Elektrobetrieb und Installation von Ladestationen in Tiefgaragen und Parkhäusern für die Nutzung durch die Mitarbeiter wird ein Feldversuch für das autonome Fahren in Bad Wimpfen vorbereitet. In Bad Wimpfen wird mit der Lidl Deutschland Zentrale der erste Verwaltungsstandort innerhalb der Schwarz Gruppe errichtet, der alle modernen und umweltgerechten Mobilitätsangebote bündelt.

Regelmäßige Aktivierungsmaßnahmen begleiten das Mobilitätsmanagement. So wurde beispielsweise in einer ready4green-Infowoche erstmalig einen kostenfreien Fahrrad-Check angeboten. Mittels einer Umfrage unter den Mitarbeitern wurde das Mobilitätsverhalten im Berufsverkehr ermittelt. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die Erarbeitung weiterer nachhaltiger Mobilitätslösungen.

Broschüre der Schwarz Gruppe: "ready4green" - Neue betriebliche Mobilität

Zurück
22
6-streifiger Ausbau der A 6

Die A 6 stellt die Hauptverkehrsachse im Bereich Heilbronn/Neckarsulm dar. Das aktuelle Großprojekt „6-streifiger Ausbau der A 6 zwischen AS Wiesloch/Rauenberg und AK Weinsberg“ liegt im Zeitplan. Die Fertigstellung des Gesamtprojektes ist für Mitte 2022 vorgesehen.

Zurück
23
B 27, höhenfreier Anschluss der Binswanger Straße

Der B 27-Anschluss „Binswanger Straße“ soll den Verkehr auf der Bundesstraße bündeln und so die Innenstadttangenten entlasten. Vor allem die Neckarsulmer Südstadt soll vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Mit dem Anschluss erhält der Verkehr aus dem Weinsberger Tal eine direkte Auffahrt auf die Autobahn beziehungsweise die Bundesstraße. Der Gemeinderat der Stadt Neckarsulm hat im Oktober 2019 die Planungen für den Anschluss der Binswanger Straße an die B27 beschlossen und die Planungen dazu laufen. Mehr unter: https://www.neckarsulm.de/unser-neckarsulm/mobilitaet/anschluss-b27.html

Zurück
24
B 27, 4-streifiger Ausbau zwischen A 6 (AS Neckarsulm) und B 27/L 1095

Durch den Ausbau der B 27 sollen Kapazitätsengpässe abgebaut und dadurch die Verkehrssicherheit erhöht werden. Gemäß der Straßenverkehrszählung 2010 liegt der DTV abschnittsweise über 46.200 Kfz/24h. Nachdem die Entscheidung für die Planung des neuen Anschlusses Biswanger Straße an die B 27 getroffen wurde, erfolgt nun auf dieser Basis die Machbarkeitsstudie für den 4-streifigen Ausbau. Dies ist eine Maßnahme aus dem Bundesverkehrswegeplan 2030 mit der Projektnummer B 27-G60-BW.

Zurück
25
B 27, 3-streifiger Ausbau zwischen L 1095 und Bad Friedrichshall-Kochendorf

Der 3-streifige Ausbau der B 27 ist zwischen dem Ende der aktuellen Bundesverkehrswegeplanmaßnahme (siehe Maßnahme Mobilitätspakt Nr. 19) am Knotenpunkt B 27/L 1095 weiter bis Bad Friedrichshall-Kochendorf, Knotenpunkt B 27/K 2000/K 21117 vorgesehen. Die Planungen werden vorbereitet.

Zurück
26
B 27, Ortsdurchfahrt Jagstfeld

Die Ortsdurchfahrt Jagstfeld wird durch den Abbau von Kapazitätsengpässen z.B. durch den höhenfreien Ausbau des Knotenpunktes (B 27 /L 1098/ Gemeindestraße) zu einem Kreisverkehr mit kreuzungsfreier Unterführung der B 27 entlastet. Dadurch erfolgt eine Minderung der Unfallrisiken und Umweltbelastungen. Die Planungen dazu laufen.

Zurück
27
B 27, Ersatzneubau der Jagstbrücke

Die Jagstbrücke bei Jagstfeld soll mit Umbau des Knotenpunktes B 27/ K 2029 neu gebaut werden. Die Planungen dazu laufen.

Zurück
28
Knotenpunkt B 27/K 2000/K 2117

Der Knotenpunkt der Bundesstraße 27 mit den Kreisstraßen 2000 und 2117 im Bereich von Bad Friedrichhall Kochendorf soll für eine ausreichende Leistungsfähigkeit umgebaut werden. Die Planungen dazu laufen.

Zurück
29
L 1100, 2-bahniger Ausbau HN-Neckargartach – AS HN/Untereisesheim

Die Verkehrsachse L 1100 gewinnt durch den Bau der Nordumfahrung Frankenbach/Neckargartach weiter an Bedeutung. Aus diesem Grund ist für die L 1100 im Streckenabschnitt zwischen der K 9560 und der K 9562 auf einer Länge von rund 1,4 Kilometern ein zusätzlicher Fahrstreifen pro Richtung erforderlich. Die Maßnahme wird von der Stadt Heilbronn zusammen mit der Nordumfahrung Frankenbach/Neckargartach (Maßnahme 25) geplant. Die Umsetzung soll zusammen mit dem ersten Bauabschnitt erfolgen. Voraussichtlich im Sommer 2020 soll das gemeinsame Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden.

Zurück
30
Nordumfahrung Frankenbach/Neckargartach

Mit der nördlichen Umfahrung der Ortsdurchfahrten von Frankenbach und Neckargartach werden die beiden Stadtteile vom Durchgangsverkehr entlastet sowie eine Verbindung zwischen der B39 und der L1100 hergestellt. In diesem Zuge werden auch der Industriepark Böllinger Höfe (inklusive dessen geplante Erweiterung) sowie das geplante Gewerbegebiet Steinäcker an das übergeordnete Straßennetz angeschlossen. Das Baurecht für dieses Bauvorhaben sowie der 2-bahniger Ausbau Heilbronn-Neckargartach – AS Heilbronn/ Untereisesheim (L 1100) wird über ein gemeinsames Planfeststellungsverfahren erlangt. Dies soll voraussichtlich im Sommer 2020 eingeleitet werden.

Zurück
31
L 1101, Wehr- und Kanalbrücke

Mit der nördlichen Umfahrung der Ortsdurchfahrten von Frankenbach und Neckargartach werden die beiden Stadtteile vom Durchgangsverkehr entlastet sowie eine Verbindung zwischen der B39 und der L1100 hergestellt. In diesem Zuge werden auch der Industriepark Böllinger Höfe (inklusive dessen geplante Erweiterung) sowie das geplante Gewerbegebiet Steinäcker an das übergeordnete Straßennetz angeschlossen. Das Baurecht für dieses Bauvorhaben sowie der 2-bahniger Ausbau Heilbronn-Neckargartach – AS Heilbronn/ Untereisesheim (L 1100) wird über ein gemeinsames Planfeststellungsverfahren erlangt. Dies soll voraussichtlich im Sommer 2020 eingeleitet werden.

Zurück
32
Knotenpunkte im Zuge der L 1101

Die Knotenpunkte im Zuge der L 1101 liegen an bzw. über ihrer Leistungsgrenze. Dabei sind folgende drei Knotenpunkte maßgeblich für die Verkehrsprobleme bzw. Rückstausituationen im Zuge der L 1101 verantwortlich und beeinflussen die benachbarten Knotenpunkte:

  • L 1101 (Rötelstraße)/L 1101 (Wilhelm-Herz-Straße)/Heilbronner Straße
  • L 1101 (Wilhelm-Herz-Straße)/Friedrich-Gauss-Straße/Werner-Heisenberg-Straße
  • L 1101 (Wilhelm-Herz-Straße)/L 1101/Binswanger Straße

Nach den vorliegenden Ergebnissen der makroskopischen Verkehrsuntersuchung und der Entscheidung für den Anschluss der Binswanger Straße an die B 27 kann in Abstimmung mit der Stadt Neckarsulm eine detaillierte Untersuchung der drei genannten Knotenpunkte zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit erfolgen. Zwischenzeitlich wurde das Neckarsulmer Gewerbegebiet Trendpark über einen weiteren Anschluss über die verlängerte Konrad-Zuse-Straßean die Südtangente (L 1101) angebunden. Diese Maßnahme hat bereits zu einer deutlichen Verbesserung im Verkehrsablauf geführt.

Zurück
33
Ausbau der L 1101 (Südtangente) im Bereich der Brücke A 6/L 1101

Die L 1101 unterführt die A 6 zwischen dem Knotenpunkt L 1101 (Wilhelm-Herz-Straße)/ Bechtle Platz und dem Knotenpunkt L 1101 (Wilhelm-Herz-Straße)/ Konrad-Zuse-Straße. Der 6-streifige Ausbau der A 6 (Maßnahme Nr. 16) umfasst einen Ersatzneubau der Brücke. Zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit der beiden Knotenpunkte ist eine Verlängerung der jeweiligen Abbiege- und Verflechtungsfahrstreifen vorgesehen. Dies erfordert eine 4-streifige Fahrbahn zuzüglich separater Geh- und Radwege. Die Planung und vorbereitende Maßnahmen zur Verbreiterung der Brücke laufen.

Zurück
34
Erschließung Bad Wimpfen

Die Verbesserung der Erschließung der Stadt Bad Wimpfen wird in die weiteren Überlegungen im Rahmen des Mobilitätskonzeptes für den Wirtschaftsraum Heilbronn – Neckarsulm mit einbezogen.

Aktuell laufen Planungen für die Tangente bzw. Teilumgehung Bad Wimpfen zwischen der L 530 und K 2040.

Zurück
35
Knotenpunkt B 27/ L 1095/ K 2116

Am Knotenpunkt B 27/ L 1095/ K 2116 bei Neckarsulm – Amorbach (Armorbachknoten) hat der Landkreis Heilbronn im Dezember 2017 eine erste Verbesserung der Leistungsfähigkeit durch die Umprogrammierung der Ampelanlage erreicht.

Zurück
36
Knotenpunkte L 1100/ L 1101/ Brückenstraße

Das Regierungspräsidium Stuttgart und der Landkreis Heilbronn haben gemeinsam ein 2-streifiges Einbiegen von der L 1101 in die L 1100 umgesetzt. Die Maßnahme wurde im September 2018 abgeschlossen.

Zurück
37
Knotenpunkt L 1100/ Wimpfener Straße

Die Stadt Heilbronn hat im Jahr 2017 Verbesserungsmaßnahmen im Umfeld des Knotenpunktes L 1100/ Wimpfener Straße durchgeführt. Dabei wurde ein zusätzlicher Fahrstreifen im Bereich des ehemaligen Tierheims angelegt. Der in Richtung Biberach verlaufende Fahrstreifen wurde in die noch unbebaute Fläche des ehemaligen Tierheimes verschoben. Die bestehenden zwei Fahrstreifen sind nun in eine getrennte Linksabbiegespur sowie Geradeausspur ummarkiert, so dass der Verkehrsfluss in Richtung Heilbronn verbessert wird.

Zurück
38
Zusätzliche Geradeausspur im Zuge L 1100

Die Planungen zum 2-bahnigen Ausbau der L 1100 enden südlich des Knotenpunktes L 1100 (Neckartalstraße)/ Wimpfener Straße. Im weiteren Verlauf der L 1100 in Richtung Norden bis zur Verknüpfung der L 1100 mit der L 1101 liegen fünf weitere Knotenpunkte, die nicht ausreichend leistungsfähig sind. Nur durch den Bau eines durchgehenden Geradeausstreifens in Nord-Süd-Richtung können sie ausreichend leistungsfähig werden. Darüber hinaus ist beim Knotenpunkt L 1100 (Neckartalstraße)/ L 1101 (Brückenstraße)/ Brückenstraße im nördlichen Ast ein zusätzlicher Geradeausfahrstreifen sowie im östlichen Ast ein zusätzlicher Linksabbieger erforderlich. Die Planungen hierzu laufen.

Zurück
39
Knotenpunkt Wehrbrücke L 1101/ K 2000/ Gemeindestraße

Zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit dieses staugefährdeten Bereiches ist der Ausbau des Knotenpunktes L 1101 (Brückenstraße) / L 1101 (Kanalstraße) / K 2000/ Gemeindestraße vorgesehen. Als Sofortmaßnahme wird aktuell im nördlichen Bereich des Knotenpunktes der Rechtsabbiegestreifen Richtung Wehr-und Kanalbrücke verlängert. Durch diese Verlängerung des Rechtsabbiegestreifens bilden sich beim Geradeausverkehr weniger Rückstaus.

Zurück
40
Radschnellverbindung Bad Wimpfen – Neckarsulm – Heilbronn

Als wichtigen Beitrag zur Stärkung des Wirtschaftsraums Heilbronn-Neckarsulm streben Land, Landkreis sowie die Städte Heilbronn und Neckarsulm die Umsetzung einer Radschnellverbindung in Nord-Süd-Richtung von Bad Wimpfen über Neckarsulm nach Heilbronn an. Die Planungen dafür laufen, der RE-Entwurf für den Bauabschnitt eins von Bad Wimpfen über Neckarsulm nach Heilbronn-Neckargartach ist fertiggestellt. Voraussichtlich Ende 2020 kann das Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden.

Der zweite Bauabschnitt von Heilbronn-Neckargartach nach Heilbronn-Horkheim wird von der Stadt Heilbronn geplant und später gebaut. Die Finanzierung übernimmt jeweils das Land.

Mehr unter: www.rp.baden-wuerttemberg.de

(Visualisierung: Steg über den Altarm des Neckars bei Neckarsulm. Der Entwurf ist noch nicht endgültig. Bei der Abstimmung mit der Landschaftsplanung und dem konstruktiven Ingenieurbau kann sich das Tragwerk noch ändern. Die Visualisierung wurde für eventuelle Präsentationen vor Ort erstellt.)

Zurück
40.1
Anschlüsse an Radschnellverbindung

Es wurde bereits eine Machbarkeitsstudie zur Anbindung an die Radschnellverbindung des Landes in Form kommunaler Radschnellwege durchgeführt. Für drei Korridore werden die Vorgaben für den möglichen Ausbau im Qualitätsstandard eines Radschnellweges erfüllt:

  • Vorzugstrasse A - Heilbronn – Leingarten – Schwaigern
  • Vorzugstrasse B - Heilbronn – Weinsberg – Obersulm
  • Vorzugstrasse C - Neckarsulm – Weinsberg – Obersulm

Bei zwei Korridoren sind die Vorgaben für einen möglichen Ausbau in der Qualitätsstufe nach ERA- bzw. RadNETZ-BW-Standard für (über-)regionale Radwegnetze erfüllt:

  • Vorzugstrasse D - Heilbronn – Lauffen am Neckar
  • Vorzugstrasse E - Bad Wimpfen – Offenau – Gundelsheim

Aktuell werden die möglichen Förderungen der Trassen geprüft. Die Federführung für das gemeinsame Projekt der Städte Heilbronn, Neckarsulm und Landkreis Heilbronn liegt bei der Stadt Heilbronn.

Zurück
40.2
Anschlüsse an Radschnellverbindung

Es wurde bereits eine Machbarkeitsstudie zur Anbindung an die Radschnellverbindung des Landes in Form kommunaler Radschnellwege durchgeführt. Für drei Korridore werden die Vorgaben für den möglichen Ausbau im Qualitätsstandard eines Radschnellweges erfüllt:

  • Vorzugstrasse A - Heilbronn – Leingarten – Schwaigern
  • Vorzugstrasse B - Heilbronn – Weinsberg – Obersulm
  • Vorzugstrasse C - Neckarsulm – Weinsberg – Obersulm

Bei zwei Korridoren sind die Vorgaben für einen möglichen Ausbau in der Qualitätsstufe nach ERA- bzw. RadNETZ-BW-Standard für (über-)regionale Radwegnetze erfüllt:

  • Vorzugstrasse D - Heilbronn – Lauffen am Neckar
  • Vorzugstrasse E - Bad Wimpfen – Offenau – Gundelsheim

Aktuell werden die möglichen Förderungen der Trassen geprüft. Die Federführung für das gemeinsame Projekt der Städte Heilbronn, Neckarsulm und Landkreis Heilbronn liegt bei der Stadt Heilbronn.